Unsere erste Vereinsreise nach Edinburgh — Ostern 2016

Whisky­wan­derun­gen, Böh­ler Ker­we, Fam­i­lien­feste, Tast­ings und Tage­saus­flüge. Auch wenn es unseren Vere­in erst seit 2013 gibt, haben wir doch schon einige Aktiv­itäten auf die Beine gestellt. Viele davon zum wieder­holten Male. Was bish­er noch fehlte war unsere erste Reise.

Die Planung

Die Idee dazu kam uns schon recht früh, jedoch brauchte die Pla­nung und Ter­min­find­ung Zeit. So began­nen wir mit der Pla­nung bere­its im Früh­jahr 2015. Das Ziel der Reise war schnell aus­gewählt. Edin­burgh, die Haupt­stadt Schot­t­lands sollte es sein. Mit ein­er Doo­dle-Umfrage wurde dann noch der Reiseter­min und das Trans­port­mit­tel aus­gewählt. Wir entsch­ieden uns für die Oster­fe­rien 2016 und woll­ten mit dem Bus und der Fähre reisen. So manch­er mag denken, dass man nach Edin­burgh doch bess­er das Flugzeug nimmt, aber soviel kön­nen wir schon vor­weg­nehmen, die Vari­ante mit dem Bus und der Fähre war eine super Sache. Denn der Urlaub und der Spaß begann, sobald das Gepäck im Bus ver­staut und man seinen Platz ein­genom­men hatte.

Nach dem wir im Vor­stand den groben Reiseablauf geplant hat­ten, macht­en wir uns auf die Suche nach einem Busun­ternehmen. Hier­bei hat­ten wir uns recht schnell für die Fa. Eber­le Reisen in Hochdorf-Assen­heim entsch­ieden. Eber­le hat­te uns ein sehr gutes Kom­plet­tange­bot inkl. Bus, Fähre, Hotel, usw. ange­boten. Wobei wir dann das jew­eilige Tage­spro­gramm selb­st geplant und organ­isiert hatten.

Das Programm

  • Tag 1, 28.03.2016:
    • Anreise nach Amsterdam
  • Tag 2, Di. 29.03.2016:
    • Dry­burgh Abbey und Glenk­inchie Destillerie
  • Tag 3, Mi. 30.03.2016:
    • Tage­saus­flug zu Tullibar­dine, Stir­ling Cas­tle und Wal­lace Monument
    • Kinder­pro­gramm in Edin­burgh mit Cam­era Obscu­ra und Spielzeugmuseum
  • Tag 4, Do. 31.03.2016:
    • Stadtbesich­ti­gung in Edin­burgh in Gruppen
    • Whisky-Tast­ing mit Robert Graham
    • Aben­dessen im Michael’s Steak & Seafood
  • Tag 5, Fr. 01.04.2016:
    • Edin­burgh Cas­tle und Abreise zur Fähre
  • Tag 6, Sa. 02.04.2016:
    • Rück­reise von Amsterdam

Das Tagebuch

1. Tag (28.03.2016)

Am Oster­mon­tag hieß es früh auf­ste­hen. Die geplante Abfahrt musste pünk­tlich um 07.30 Uhr vom Gelände der Fir­ma Eber­le erfol­gen, um auch rechtzeit­ig in IJmuiden, in der Nähe von Ams­ter­dam, die Fähre zu erre­ichen. Auf der Hin­fahrt, wurde natür­lich der eine oder andere gute Tropfen genossen, denn Schot­t­land sollte schon im Bus begin­nen. Neben­bei bemerkt, der Bus war bis auf einen Platz rap­pelvoll, 40 Erwach­sene und 7 Kinder gin­gen gemein­sam auf die Reise. Alle zwei Stun­den legte unser Fahrer eine kleine Rast ein, gegen Mit­tag dann die große Rast, wo jed­er etwas Essen und Trinken kon­nte. Es gab guten Kuchen, selb­st­ge­back­enes Short­bread und an Getränken wie heißen Kaf­fee usw. man­gelte es auch nicht. Die anschließende Weit­er­fahrt ver­lief auch weit­er­hin ohne außer­plan­mäßi­gen Störun­gen, der Bus fuhr punk­t­ge­nau im Hafen von IJmuiden ein. Auf der Fähre bezo­gen dann alle ihre Kabi­nen während die Fähre schon aus dem Hafen aus­lief. So nach und nach legte die Wind­stärke mehr und mehr zu und der Wellen­gang wurde immer heftiger.

Bei dem Aben­dessen wur­den schon die ersten Auswirkun­gen der hefti­gen See beobachtet. Etliche Pas­sagiere hat­ten nichts oder kaum gegessen, viele saßen mit aufgelegtem Kopf am Tisch und in den Fluren saßen sehr viele mit ble­ichen Gesichtern. Am späten Abend wurde die See ruhiger, so dass auch über die Nacht und in den Mor­gen einem guten Schlaf nichts im Wege stand und dem zweit­en Tag gelassen ent­ge­gense­hen konnte.

2. Tag (29.03.2016)

Um 08.00 Uhr lautete die Parole Auf­ste­hen, denn das Früh­stück wartete. Gegen 10.00 Uhr lief die Fähre in New­cas­tle upon Tyne ein. Schon bei der Passkon­trolle kam das erste Gespräch auf Englisch zus­tande. Der Polizist der die Pässe kon­trol­lierte, sah das Vere­insl­o­go auf der Jacke, den Quaich. Ruck­zuck war man beim The­ma, wobei der Kon­trolleur eher ein Faible für Gin hat­te. Nach­dem das Fährgepäck im Bus ver­staut war, ging die Fahrt Rich­tung Edin­burgh los.

Der Boarder Piper begrüßt uns an der schottischen Grenze

Der Board­er Piper begrüßt uns an der schot­tis­chen Grenze

Bei Über­schre­it­en der Gren­ze von Eng­land zu Schot­t­land, macht­en wir für Fotos halt an einem Park­platz. Hier stand ein Piper, der die Touris­ten mit bekan­nten Dudel­sack­liedern empf­ing, wie z.B. High­land Cathe­dral. Ein­er kleinen Spende war er nicht abgeneigt. Schon im Vor­feld stand, Dank ein­er guten Pla­nung der Ver­ant­wortlichen im Vere­in, für jeden Tag aus­gewählte Aus­flugsziele auf der Liste.

Dryburgh Abbey

Dry­burgh Abbey

Bere­its bei der Anfahrt zum Hotel war geplant bei Dry­burgh Abbey und der ersten Des­til­lerie Glenk­inchie einen Stopp einzule­gen. Die Aufre­gung viel­er Reiseteil­nehmer war schon recht groß, als der Bus auf dem Hof ein­fuhr. Endlich das live erleben, was der ein oder andere bish­er nur aus Erzäh­lun­gen oder durch Bilder der Vere­in­skam­er­aden kan­nte. Nach der Führung durften wir dann an der Bar von sämtlichen offe­nen Malts zwei Drams auswählen, einige sind sog­ar in den Genuss eines drit­ten oder auch vierten Drams gekom­men. Neben­bei erfuhren wir das der Blend Dim­ple mit sehr hoher Wahrschein­lichkeit Glenk­inchie enthält, gehören doch bei­de Marken der ein und der­sel­ben Fam­i­lie. Im Anschluss fuhr unser Bus direkt nach Edin­burgh in das gebuchte Hotel Hol­i­day Inn Express am Picardy Place. Die let­zte Tat für diesen Tag, in Grup­pen zum Aben­dessen zu gehen und dann ins Bett, um sich für den drit­ten Tag fit zu schlafen.

3. Tag (30.03.2016)

Der dritte Tag gestal­tete sich zwei­gleisig. Für alle die sich zum Des­til­leriebe­such bei Tullibar­dine angemeldet hat­ten, fol­gte ein Tage­saus­flug mit mehreren Zwis­chen­sta­tio­nen. An die Kinder und Mamas, welche in Edin­burgh geblieben sind, wurde auch gedacht. Für sie wurde ein entsprechen­des Pro­gramm geplant, so dass auch sie einen kurzweili­gen Tag vor sich hat­ten. Vorge­se­hen war hier der Bum­mel durch Edin­burgh mit einem Besuch der Cam­era Obscu­ra. Wie die Tage­saus­flü­gler am Abend, beim gemein­samen Aben­dessen erfuhren, kam das bei den Kindern sehr gut an.

Camera Obscura und World of Illusions

Cam­era Obscu­ra und World of Illusions

Die optis­chen Täuschun­gen, die dort gezeigt wur­den, find­en auch bei Fil­men ihre Ver­wen­dung. Ein Beispiel hierzu. Wer die Herr der Ringe-Filme gese­hen hat, ken­nt die Szenen wo der Zauber­er Gan­dalf und der Hob­bit Fro­do gemein­sam im Bild sind. Der zu sehende Größe­nun­ter­schied zwis­chen bei­den Akteuren kommt daher, dass zwei Per­so­n­en tiefen­ver­set­zt ste­hen und die Köpfe im richti­gen Blick­winkel zu einan­der hal­ten. So entste­ht der Ein­druck, eine Per­son ist größer als die andere.

Das die Teil­nehmer des Tage­saus­fluges ungle­ich weniger Spaß hat­ten, dürfte jedem klar sein. Das erste Anfahrziel war Tullibar­dine. Auch diese Des­til­leriebesich­ti­gung wurde von unseren Plan­ern schon im Vor­feld gebucht, zusam­men mit dem Tast­ing­paket Whisky & Choco­late. Die Führung durch die Des­til­lerie war mit wesentlich mehr Lärm ver­bun­den, als bei Glenk­inchie, die Pro­duk­tion war in vollem Gange. Tullibar­dine gehört zu den Des­tillen, welche auch Bier pro­duziert. Wie zu erfahren gewe­sen ist, hat das Grün­dungs­jahr nichts mit Whisky zu tun, das war der Beginn der Bier­pro­duk­tion, Whisky kam später dazu. Bei den Mash­tuns (Mais­chbot­tichen) beka­men wir eine Zwis­chen­stufe der Whisky­her­stel­lung zum Trinken. Das ist nichts anderes als warmes Bier. Wenn das Gedächt­nis nicht trügt, hat­te es um die 8%. Durch eine ver­git­terte Tür im Ware­house kon­nte man jede Menge gelagerte Fäss­er sehen, teils mit Whisky gefüllt, teils auch die Wein­fäss­er die Tullibar­dine benutzt. Ein ganz beson­deres Fass ist auch ein­ge­lagert. Reserviert für Prinz William und Prinzessin Kate, welch­es ihnen zur Sil­ber­hochzeit über­re­icht wer­den soll. Eine weit­ere Neuigkeit, die Zwis­chen­durch bekan­nt wurde, Tullibar­dine bringt dem­nächst einen Vierzigjähri­gen heraus.

Dann ging es zum High­light über, das Tast­ing. Zu vier Malts (Sov­er­eign, 225, 228 und einen 25y) gab es jew­eils eine passende Pra­line, welche wirk­lich passend her­aus­ge­sucht waren. Nach Beendi­gung erhiel­ten wir einen Tum­bler als Geschenk und einige ließen es sich nicht nehmen, etwas im Shop zu kaufen. Im Anschluss wurde als zweite Wegsta­tion Stir­ling Cas­tle besucht. Die Bur­gan­lage war sehr beeindruckend.

Bevor wieder nach Edin­burgh zurück­ge­fahren wurde, war der let­zte Abstech­er Wal­lace Mon­u­ment. Alle die den Film Brave­heart gese­hen haben, ken­nen ein klein wenig die Geschichte von William Wal­lace. Die Details, welche der Volk­sheld über sich erge­hen lassen musste und die zu seinem Ableben führten, wer­den an dieser Stelle nicht aufge­führt. Wer den Weg zum Turm und den inneren Auf­stieg auf sich nimmt, wird mit ein­er fan­tastis­chen Aus­sicht belohnt. In ein­er Rich­tung sieht man jede Menge Ware­hous­es und auf ein­er anderen Seite Stir­ling Cas­tle. Nach dem Abstieg ging es wieder in den Bus, zur Rück­fahrt nach Edin­burgh, um mit den Zurück­ge­bliebe­nen zum Aben­dessen zu gehen.

4. Tag (31.03.2016)

Der vierte Tag ist gle­ichzeit­ig auch der let­zte gän­zlich zur Ver­fü­gung ste­hende Tag gewe­sen. Der Vor- und der Nach­mit­tag standen zur freien Ver­fü­gung eines jeden einzel­nen, die späte zweite Tageshälfte war wieder mit einem Pro­gramm durch­dacht wor­den, ein Tast­ing für die Inter­essierten bei Robert Gra­ham und das gemein­same Aben­dessen der Reiseg­ruppe im Michael’s Steak & Seafood. Dazu im weit­eren nähere Infor­ma­tio­nen. Eine befre­un­dete Fam­i­lie hörte, dass es im Kaufhaus Jenner’s im let­zten OG ein Café gäbe, wo es eine her­rliche Aus­sicht über Edin­burgh gäbe. Daher wurde das als erstes Ziel anges­teuert, um neben­bei noch einen anständi­gen Kaf­fee trinken zu kön­nen. Eine „gute“ Aus­sicht hat­te man, direkt auf die Glas­front eines benach­barten Gebäudes. Nichts desto trotz, die Kinder kon­nten sich wenig­stens in der dor­ti­gen Spiel­waren­abteilung umschauen und die Erwach­se­nen in ihren jew­eili­gen Lieblingsabteilungen.

Danach ging es in die Alt­stadt von Edin­burgh, auch um sich neben­bei zu ori­en­tieren, wo sich nach dem geplanten Nach­mit­tagspro­gram das Restau­rant zum gemein­samen Aben­dessen mit der Reiseg­ruppe befind­et. Wir sind die Bere­iche Vik­to­ria Street, Grass­mar­ket und Cow­gate abge­laufen. In diesem Bere­ich liegt auch die Bar oder Restau­rant The Ele­phant House. Hier soll Joanne K. Rowl­ing mit dem Best­seller Har­ry Pot­ter begonnen haben.

Greyfriars Bobby

Greyfri­ars Bobby

Ganz in der Nähe ist auch ein Fried­hof, auf dem sich ein sehr berühmtes Grab befind­et. Hier wurde ein Polizist beerdigt, an dessen Grab sein Hund 14 Jahre lang Wache hielt und nur für seine Mahlzeit­en die Ruh­estätte ver­ließ. Die Rede ist von Greyfri­ars Bob­by, einem Skye Ter­ri­er. Ein Denkmal, erschaf­fen von dem Bild­hauer Wil­iam Brodie im Jahr 1872, erin­nert daran und neben dem Fried­hof ist eben­falls das gle­ich­namige Restau­rant. Weit­er sind wir die Roy­al Mile abge­laufen, haben ver­schiedene Geschäfte angeschaut und wie soll es auch anders sein, in das ein oder andere Whisky­fachgeschäft musste eben­falls der Kopf reingesteckt werden.

Whiskytasting mit Stephen von Robert Graham

Whisky­tast­ing mit Stephen von Robert Graham

Die Zeit verg­ing wie im Flug, das erste Tage­spro­gramm kam näher, ein Tast­ing mit Stephen John­stone, dem Chef von Robert Gra­ham. Robert Gra­ham ist ein­er der ältesten Händler für Whisky und Zigar­ren in Schot­t­land, gegrün­det 1874. Bevor die Whiskyprobe los­ging, musste noch ein erstes Bier getrunk­en werde. Das Tast­ing wurde im The White Horse abge­hal­ten, eines der ältesten Pubs auf der Roy­al Mile. Die Durch­führung der bevorste­hen­den 5 Abfül­lun­gen wurde von Stephen und seinem Team sehr span­nend und vor allem spaßig gestaltet.

Uisge Source von Islay, den Highlands und der Speyside

Uis­ge Source von Islay, den High­lands und der Speyside

Gle­ich­falls ist uns ein Getränke­händler vorgestellt wor­den, der drei ver­schiedene Wass­er zur Ver­wen­dung bei Fassstarken Whiskys mit­ge­bracht hat­te. Defin­i­tiv kon­nten bei ein und dem­sel­ben Whisky Unter­schiede fest­gestellt wer­den. Alle 5 Whiskys, die wir verkostet haben, sind von Robert Gra­ham gewe­sen. Die Range hat­te einen Bun­na­hab­hain 25 y, einen Inver­gor­don 30y (Sin­gle Grain), einen Ben­rinnes 19y, einen Ben Nevis 18y und einen Impe­r­i­al 17y als Inhalt. Nach dem Tast­ing ging es rüber in die Jef­frey Street, in das Restau­rant Michael’s Steak & Seafood, hier wurde unser­er Reiseg­ruppe ein Dreigänge­menü serviert, jedoch bestand die Möglichkeit inner­halb jeden Ganges zwis­chen drei Gericht­en zu wählen. Nach dem Restau­rant gin­gen etliche zurück in Rich­tung Hotel. Dies war der let­zte Abend in Edin­burgh gewe­sen, von daher gin­gen einige Whiskyfre­unde in die Bow Bar in der Vik­to­ria Street, um sich mit ein oder zwei Drams von der Stadt zu verabschieden.

5. Tag (01.04.2016)

Der Tag der Rück­reise war gekom­men und das let­zte Früh­stück im Hotel ein­genom­men. Nun war es an der Zeit Abschied zu nehmen. Das let­zte Aus­flugsziel für diese Reise war die Haup­tat­trak­tion der Stadt Edin­burgh, Edin­burgh Cas­tle. Mit dem Bus ging es direkt bis zur Burg.

Die Gruppe vor Edinburgh Castle

Die Gruppe vor Edin­burgh Castle

Nach der Besich­ti­gung der Burg, gab es noch einen let­zten Kaf­fee im Burgcafé. Im dor­ti­gen Sou­venirgeschäft fand sich auch ein Whiskyverkauf und eine Vit­rine mit Rar­itäten. Nach Stir­ling Cas­tle war es die zweite Anlage, die die Besuch­er beein­druck­te. Erstaunlich, wie gut die Anla­gen im Ver­gle­ich zu hiesi­gen Bur­gen erhal­ten sind. Lei­der rief der Ter­min des Bor­d­ings in New­cas­tle, so dass die Rück­fahrt begonnen wurde. Durch das pünk­tliche Los­fahren und das gute Vorankom­men, wurde der Vorschlag des Bus­fahrers angenom­men, einen Abstech­er nach Sea­hous­es zu machen. Denn dort soll es vorher auch ein weit­eres gutes Foto­mo­tiv geben, Bam­burgh Cas­tle. Irgend­wann kon­nte man die Sil­hou­ette des Gebäudes durch die Frontscheibe unseres Reise­busses sehen. Das war nun das dritte Cas­tle, welch­es uns beein­druck­te. Lei­der blieb keine Zeit, diese Sehenswürdigkeit zu besichti­gen, die Fähre rief. Trotz eines Unfall­es auf der weit­eren Fahrt, erre­ichte der Bus pünk­tlich den Hafen und die Whiskyfre­unde kon­nten geplant eincheck­en. Posei­don hat­te ein Ein­se­hen und hat­te nicht noch ein­mal die Über­fahrt mit starkem Wellen­gang geseg­net, so kon­nte jed­er vernün­ftig zu Aben­dessen und einen let­zten Trink an der Bor­d­bar ein­nehmen. Der Dutyfreeshop an Bord wurde auch noch ein­mal beehrt.

6. Tag (02.04.2016)

Nach einem aus­giebi­gen Früh­stück und der Räu­mung der Kabine, wartete man vor der Rezep­tion auf das Ver­lassen der Fähre im Hafen von IJmuiden. Der Durch­gang durch die Kon­trolle ging etwas schneller, als auf der Hin­reise und nach dem Ver­stauen des Gepäck­es, welch­es für die Über­nach­tung auf der Fähre notwendig gewe­sen ist, kon­nte der Bus­fahrer seine Rück­fahrt begin­nen. Sofort herrschen alte Gewohn­heit­en vor, der gute alte Rechtsverkehr. Mit mehreren Hal­tepausen und ohne beson­dere Zwis­chen­fälle kon­nte die Heim­reise nach Hochdorf-Assen­heim (Rhein­land-Pfalz) been­det werden.

Slàinte mhath!

Zweites Tasting mit den Heidelberg Highlands

Zweites Tast­ing mit den Hei­del­berg High­lands am 9.4.2016 bei den Whisky Fre­un­den Pfalz e.V. in Böhl Iggelheim.

Bergstraße und Pfalz im Genuss vereint.

Bergstraße und Pfalz

Bergstraße und Pfalz

Bere­its zum zweit­en Mal in Folge durften die Whisky Fre­unde Pfalz ihren Mit­gliedern und Gästen ein Tast­ing durch die Hei­del­berg High­lands in Böhl präsen­tieren. Nach der her­vor­ra­gen­den Verkos­tung im Mai let­zten Jahres war der Andrang auf die Ver­anstal­tung sehr groß, rund 40 Mit­glieder und Gäste kamen zusam­men und ließen sich im Laufe des Abends verza­ubern. Die Hei­del­berg High­lands grif­f­en tief in ihre Schatzk­iste und präsen­tierten ein wahrhaft grandios­es Tasting.

Nach der her­zlichen Begrüßung durch Dieter Keck (1. Vor­sitzen­der der Whisky Fre­unde Pfalz e.V.) über­nahm Simon Jakob von den Hei­del­berg High­lands die Führung durch das Tast­ing.—————————-

—-

2016_HDH_09

Dieter Keck im Gespräch mit Simon Jakob

Vorweg ein paar Worte zum Ver­lauf des Abends. Die Verkos­tung wurde in drei Abschnitte, sog. Flights unterteilt. Die Whiskys inner­halb eines Flight passen the­ma­tisch zueinan­der und kön­nen so untere­inan­der gut ver­glichen wer­den. Die vielfälti­gen Aromen der Whiskys entwick­eln sich teil­weise ja erst über die Zeit. Gele­gentlich unter­stützt von ein paar Tropfen Wass­er haben die Whisyks an Ende der Flights ihr Aro­ma voll entwick­elt und man kann ges­pan­nt mit Nase und Gau­men auf Ent­deck­ungs­tour gehen.

Zu Beginn der Verkos­tung wurde als Schmankerl eine Pra­line gere­icht, die Creme im Inneren wurde mit Whisky aus der Mort­lach Dis­tillery ver­fein­ert, ein wun­der­bar­er Ein­stieg in die Verkostung.

Genug der Worte, hier nun die Whiskys von Flight 1:

  • Arran 18 Jahre, Bour­bon Hogshead, 53,2 %
  • Ben­rinnes 17 Jahre, Bour­bon Hogshead, 57%
  • Linkwood 26 Jahre, Bour­bon Hogshead, 53,1 %

In Flight 1 kon­nte neben den bour­bon­typ­is­chen Noten von Vanille und Karamell auch aller­lei Fruchtiges (Apfel, Hage­butte, Sal­bei, Kräuter) und Süßes (Schoko­ladenkekse, Honig, Malz) ent­deckt wer­den. Vor dem näch­sten Flight gab es eine kleine Stärkung. Stilecht schot­tisch wur­den Würste aus High­land Cat­tle der Fam­i­lie Strubel gereicht.

Flight 2:

  • Strath­mill 24 Jahre, Sher­ry Butt, 55,8%
  • Mac­Duff 25 Jahre, Sher­ry Butt, 55,4%
  • Ault­more 25 Jahre, Sher­ry Butt, 57,8%

In Flight 2 waren die sher­ry­be­ton­ten Whiskys vere­int. Nuan­cen von Zitrusfrücht­en, Pflaume, weißem Pfef­fer, Gras­noten und gerösteten Hasel­nüssen gefie­len Gau­men und Nase. Die Pausen zwis­chen den Flights wur­den rege zum Gedanke­naus­tausch und Fach­sim­peln, zur Stärkung und let­z­tendlich auch zum rejustieren der Geschmack­sner­ven genutzt.

Flight 3 (peat­ed / getorft):

  • Islay Malt 6 Jahre, Bour­bon Cask, 60%
  • Peast­side, 1st fill Bour­bon / 1st fill Port-fin­ish, 62,3%
    • Der diesjährige Fes­ti­val Whisky der Whisky Spring Schwetzingen
  • Port Char­lotte 12 Jahre, Gran Calle­jo Rotwe­in­faß, 55,8%
  • Bow­more 25 Jahre, Bour­bon Bar­rel, 52,5%
Das Sortiment des Abends, bereit für die Genießer

Das Sor­ti­ment des Abends, bere­it für die Genießer

Ein Fest für die Fre­unde von Rauch- und Torfnoten, gepaart mit san­ften Cit­rusnoten, Feigen, Bir­nen, Tof­fee, Creme Brulee und teil­weise leicht mar­iti­men Anklängen.

Der Abend war her­rlich und wir freuen uns alle schon auf den näch­sten Abend im Früh­jahr 2017 mit den Hei­del­berg High­lands und ihren wun­der­baren Abfüllungen.

Mitgliederversammlung der „Whisky Freunde Pfalz e.V.“

Bild 01 zur MitgliederversammlungBöhl-Iggel­heim, am 27.02.2016

Zur Mit­gliederver­samm­lung der „Whisky Fre­unde Pfalz e.V.“ kon­nte der Erste Vor­sitzende Dieter Keck 42 stimm­berechtigte Mit­glieder in der Vere­ins­gast­stätte „Das Speise­haus“ der „Vere­inigten Turn­er“ in der Böh­ler Lin­den­straße begrüßen. Der erst vor drei Jahren ins Leben gerufene Vere­in erfreut sich hoher Beliebtheit und ist inzwis­chen 81 Mit­glieder stark.

Dieter Keck ließ zur Ein­leitung der Ver­samm­lung die let­zten 12 Monate Revue passieren: Der gemein­same Besuch der Fachmesse „Whisky Spring“ im Schwet­zin­gen lag erst ein paar Tage zurück, zuvor kon­nte sich der Vere­in ein­drucksvoll im Kino Lux (Franken­thal) bei der Vor­premier von „The Hate­ful 8“ mit einem Whiskyauss­chank präsen­tieren. Zuvor im Jan­u­ar erfol­gte die erste Whisky-Wan­derung des neuen Jahres.

Das ver­gan­gene Jahr 2015 war prall gefüllt mit Ver­anstal­tun­gen: Im Novem­ber wurde die Fachmesse „Inter­whisky“ im Frank­furter Pal­men­garten besucht. Einige Wochen zuvor im Okto­ber war der Vere­in Gast auf der Kyr­burg in Kirn, zu einem eigens zusam­mengestell­ten Tast­ing mit der deutschen Whisky-Leg­ende Horst Kroll. Anfang Okto­ber kon­nte der Vere­in ein seltenes Spezial­tast­ing mit Ewald Stromer von Bruich­lad­dich für seine Mit­glieder in Böhl organ­isieren. Im Sep­tem­ber ging es auf Elwetrischen-Jagd. Der größte Kraftakt des Jahres war die dritte Teil­nahme an der Böh­ler Ker­we über dies­mal drei Tage mit Cock­tails, Whisky, Bier und den wun­der­baren High­land-Cat­tle Würsten von Fam. Strubel.

Gesel­ligkeit, Spaß und Fre­unde rund um den Whisky wurde mit weit­eren Ver­anstal­tung in der ersten Jahreshälfte gefrönt: Whisky-Wan­derun­gen, Tast­ing mit den Hei­del­berg High­lands, die High­land-Gamers in Angel­bach­tal, das Fam­i­lien­fest und natür­lich auch mit den monatlichen Stammtis­chen (abwech­sel­nd in Iggel­heim und Frankenthal).

Rück­blick­end betonte Dieter Keck „Es ist uns gelun­gen zahlre­iche Vere­in­sak­tiviäten durchzuführen. Ohne das Engage­ment und den Ideen­re­ich­tum der zahlre­ichen tatkräfti­gen Mit­glieder wäre das defin­i­tiv nicht mach­bar gewe­sen“. Er danke allen Vere­ins­mit­gliedern, sowie der gesamten Vor­stand­schaft für den uner­müdlichen Einsatz.

Trotz der vie­len Erstin­vesti­tio­nen in den let­zten Jahren ist der Vere­in wirtschaftlich auf einem guten Kurs. Schatzmeis­ter Man­fred Deuschle kon­nte von ein­er pos­i­tiv­en Kassen­lage bericht­en. Wie in den Vere­insstatuten fest­gelegt, wurde ein Teil des Über­schuss­es wohltäti­gen Zweck­en gespendet. Die Spende 2015 ging an das Kinder­hos­piz Stern­taler in Duden­hofen und wurde per­sön­lich bei einem Besuch im Kinder­hos­piz von Ully Zahn an Frau Däuwel überreicht.

Die bei­den Kassen­prüfer Robert Kautsch und Rein­hard Eisinger erteil­ten ein aus­drück­lich­es Lob für die Buch­führung. Auf Antrag von Robert Kautsch fol­gte ein­stim­mig die Ent­las­tung der gesamten Vorstandschaft.

Die sich anschließende Neuwahl der Vor­stand­schaft, wurde vom Wahlleit­er Markus Ohlinger rou­tiniert und sich­er durchge­führt. Die Vorstände des Vere­ines wur­den wieder vorgeschla­gen, stell­ten sich gerne zur Wieder­wahl und wur­den alle ein­stim­mig in ihre Ämter wiedergewählt. Damit beste­ht der Vor­stand der Whisky Fre­unde Pfalz wie bish­er aus: 1. Vor­sitzen­der: Dieter Keck, 2. Vor­sitzen­der: Hart­mut Diet­rich, Schatzmeis­ter: Man­fred Deuschle, Schrift­führer: Uwe Lehnen.

Auch die Beisitzer des Vor­standes wur­den alle ein­stim­mig wiedergewählt: Hardy Fre­und, Ully Zahn, Stephan Kautsch und Bern­hard Langknecht.

Frisch im Amt bestätigt gab Dieter Keck einen Überblick über die näch­sten Aktiv­itäten des Jahres: Zweites Tast­ing mit den Hei­del­berg High­lands, Teil­nahme an Red­dis­chfes­tumzug in Schif­fer­stadt, Fam­i­lien­fest, Teil­nahme am Umzug zur 1025 Jahr-Feier Iggel­heim, Teil­nahme an der Böh­ler Ker­we, Whisky-Wan­derung im Herb­st, der Auss­chank am Volk-Abend mit der Band G.O.D. (Gar­den of Delight). Selb­stver­ständlich darf der Besuch weit­er­er Fachmessen, der Kyr­burg und die regelmäßi­gen Stammtis­che nicht im Jahre­spro­gramm fehlen.

Stephan Kautsch präsen­tierte die Aktiv­itäten des Faß-Auss­chuss­es mit den diversen Faßkäufen der let­zten Jahre und unser­er beson­deren Herzen­san­gele­gen­heit, dem Pro­jekt „anno 1951“. Als beson­deres High­light wurde auf der Mit­gliederver­samm­lung die Vere­ins­abfül­lung 2015 präsen­tiert, ein 18 jähriger Whisky aus der Fet­ter­cairn Des­til­lerie, streng lim­i­tiert auf 100 Flaschen und exk­lu­siv für die Vereinsmitglieder.

Zum Abschluss der Ver­anstal­tung bedanke sich Dieter Keck bei den Vere­ins­mit­glieder für die her­vor­ra­gende Vere­in­sar­beit, das Engage­ment und die guten Gesel­ligkeit. Er erhob sein Glas, wün­schte allen ein „slainte mhath“ (gälis­ch­er Trinkspruch = „gute Gesund­heit“) und been­dete damit die Mitgliederversammlung.

Natür­lich braucht es eigentlich nicht erwäh­nt zu wer­den, aber die Mit­glieder blieben noch einige Stun­den in gesel­liger Runde zusam­men und ließen den Abend mit gutem Whisky, dem leck­eren Essen im „Das Speise­haus“ und reich­liche Gesprächsstoff ausklingen.

Whiskytasting mit den Heidelberg Highlands

Dieses Jahr ver­anstal­ten wir zum zweit­en mal ein Whisky­tast­ing mit den Hei­del­berg High­lands. Dieses find­et am 09.04.2016 um 19:00 Uhr im Protes­tantis­chen Gemein­de­haus in Böhl in der Schul­straße 36 statt.

Die Fre­unde von den Hei­del­berg High­lands, rund um unser Mit­glied Simon Jakob, wer­den uns wieder mit 10 fan­tastis­chen Fassstärke-Whiskies ver­wöh­nen und begeis­tern. Zur Pause wer­den wir zudem eine Kleinigkeit zu Essen bieten.

Die Freunde von den Heidelberg Highlands beim Tasting im letzten Jahr

Die Fre­unde von den Hei­del­berg High­lands beim Tast­ing im let­zten Jahr …

Und ein begeistertes Publikum

… und ein begeis­tertes Publikum

Ein ähn­lich­es Ange­bot wie im let­zten Jahr wird es auch in diesem Jahr wieder geben.

Ein tolles Angebot an Fassstärke Whiskies

Ein tolles Ange­bot an Fassstärke Whiskies

Simon hat sich vorgenom­men, dieses Ange­bot in diesem Jahr noch zu top­pen und wir glauben, dass ihm dies auch gelin­gen wird. Lasst Euch über­raschen. Hier schon mal unsere Tis­chvor­lage als kleine Andeu­tung. Es lohnt sich auf jeden Fall zu kommen.

Dies wird Euch erwarten

Dies wird Euch erwarten

Ein­lass ist um 18:30 Uhr.

Kosten für Mit­glieder inkl. Pausen­snack: 40 EUR pro Person

Gäste sind her­zlich willkom­men und zahlen inkl. Pausen­snack: 60 EUR pro Person.

Nach dem Tast­ing wird es die Möglichkeit geben Flaschen zu kaufen.

Die Bezahlung erfol­gt in bar.

Anmel­dung zum Tast­ing für Mit­glieder über diese Doo­dle-Umfrage bis zum 20.03.2016.

Gäste ver­wen­den bitte unser Kon­tak­t­for­mu­lar.

Projekt Pfälzer-Whisky-Fass anno 1951 #2

Mit dieser Artikel-Serie möcht­en wir über unser Pro­jekt Pfälz­er-Whisky-Fass anno 1951 berichten.

Teil #1 zu der Artikel-Serie.

Die Reise

Nach­dem unser Fass mit den Logos der Pro­jek­t­part­ner verse­hen war und gut ver­packt wurde, hat­ten wir es per Spedi­tion auf die Reise nach Schot­t­land gesendet. Wie in Teil #1 zu dieser Artikel-Serie berichtet, hat­ten wir eigentlich geglaubt, dass die bei­den Hogshead-Fäss­er mit dem Gle­nal­lachie bere­its auf unser Fass zum Umfüllen warten wür­den. Aber da hat­ten wir uns lei­der getäuscht. Wir durften mal wieder ler­nen, dass in Schot­t­land die Uhren etwas anders laufen und sich die lieben Schot­ten nicht aus der Ruhe brin­gen lassen. Schon gar nicht von ein paar Pfälz­ern, die per Mail ver­suchen die Sache zu beschleunigen.

Das Re-racking

Das Re-rack­ing und die spätere Lagerung sollte bei Whisky­bro­ker Lim­it­ed in Cree­town in den Low­lands erfol­gen. Dort wartete nun unser Fass darauf mit Gle­nal­lachie gefüllt zu wer­den. Es war schon eine span­nende Zeit die dann anbrach und es wur­den einige Mails geschrieben. Denn am 27.02.2016 war ja unsere jährliche Mit­gliederver­samm­lung geplant, zu der wir natür­lich von unserem tollen Pro­jekt bericht­en wollten.

So war es dann auch tat­säch­lich gekom­men. Denn ger­ade noch rechtzeit­ig, in der let­zten Woche vor unser­er Mit­gliederver­samm­lung, kam dann die Erfol­gsmeldung, unser Fass war gefüllt und wohlauf. Eben­falls rechtzeit­ig kamen auch ein paar ein­drucksvolle Bilder, weshalb wir unseren Mit­gliedern bei der Ver­samm­lung den Vor­gang schön erläutern konnten.

Der ein oder andere hat vielle­icht eine gewisse Vorstel­lung, wie solche Fäss­er in Schot­t­land umge­füllt wer­den. Vielle­icht etwas geprägt durch Wer­bung und schöne Bilder. Die Wahrheit ist allerd­ings wesentlich prag­ma­tis­ch­er und äußerst effizient.

Hier nun ein paar Bilder vom Re-racking.

Unser Fass wartet darauf gefüllt zu werden

Unser Fass wartet darauf gefüllt zu werden

Unser Fass mit den beiden Hogsheads

Unser Fass mit den bei­den Hogsheads

Wohl behütet

Wohl behütet

Pragmatisch, effizient und zugleich eine saubere Sache

Prag­ma­tisch, effizient und zugle­ich eine saubere Sache

Das erste Hogshead wird ausgeleert

Das erste Hogshead wird ausgeleert

Was für eine Farbe, nach gerade mal 4 Jahren

Was für eine Farbe, nach ger­ade mal 4 Jahren

Jetzt noch das zweite Hogshead

Jet­zt noch das zweite Hogshead

Dann geht's nach oben und rein in unser Fass

Dann geht’s nach oben und rein in unser Fass

Ein Trichter reicht da nicht

Ein Trichter reicht da nicht

Fertig

Fer­tig

Wir wün­schen unserem Fass nun viel Ruhe und die nötige Zeit zur Reife. Wir wer­den weit­er hier über den Ver­lauf unseres Pro­jek­tes Pfälz­er-Whisky-Fass anno 1951 berichten.

Slain­té mhath